Mittwoch, 31. Dezember 2014
Ein frohes neues Jahr
...wünschen die Piepmätze und ich allen Freunden, Gönnern, Sponsoren und Unterstützern! Wir sagen "DANKE" für die gewährte Hilfe und die jederzeit faire und angenehme Zusammenarbeit.
Freitag, 19. Dezember 2014
Im Teufelskreis der Biomasse-Energie
Helfen Sie mit die Artenvilefalt zu retten - Petition unterzeichnen!
Die Erzeugung von Energie aus Biomasse ist nicht klimaneutral. Wo Energie-Mais angebaut wird, wachsen keine Futterpflanzen mehr. Die fehlende heimische Produktion wird beispielsweise
aus Südamerika importiert. Dafür und für den Anbau weiterer Energiepflanzen wie Zuckerrohr, Soja und besonders Ölpalmen werden die Regenwaldressourcen zerstört. Bereits 2012 legte die Nationale Akademie
dere Wissenschaften Leopoldina eine Studie vor, die belegt, dass Bioenergie als nachhaltige Energiequelle für Deutschland heute und in Zukunft keinen quantitativ wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten kann.
Durch Bioenergie werden aber nicht nur die Anbauflächen für Futterpflanzen reduziert, sondern auch die Biodiversität generell nachhaltig geschädigt. Die Folgen
davon sind bereits in
Mittwoch, 17. Dezember 2014
Wellness für die Seele
Vorbereiten auf die „Stunde der Wintervögel“
Es ist ziemlich ruhig geworden in der Natur. Die „stade Zeit“ kann man prima nutzen, auch einmal an sich selbst zu denken. Sich Zeit für die Familie nehmen, zusammen
gemütliche Stunden verbringen, Kinderaugen zum Leuchten bringen - heißt auch einmal weg von der Klotze! Was auch Spaß macht, ist vom Fenster aus die Natur zu beobacchten
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| Kohlmeise |
Da bietet es sich an, sich auf die „Stunde der Wintervögel“ vorzubereiten, die der Landesbund für Vogelschutz vom 9. bis 11. Januar 2015 durchführt. In dieser
Zählaktion sollen Vogel- und Naturfreunde beobachten, mitschreiben und melden, was sie so an Gefiederten in dieser einen Stunde beobachten konnten. Es ist ja keine bestimmte Stunde, zu der das geschehen soll, es darf
auch mehrmals am Tag sein. Melden allerdings soll nur jenes Ergebnis werden, das die meisten Individuen zählt. Jetzt schon die trüben Wintertage (zumindest am 21. Dezember ist offiziell nach dem Kalender Winter!)
nutzen, ein wenig zu beobachten, was sich vor Ihren Fenster, auf dem Balkon, oder im Garten so tummelt. Sich einstimmen und gegebenenfalls in einem schlauen Buch nachschauen, was man da gerade am Meisenknödel hat naschen
sehen.
Mit der Kohlmeise haben sicher die Wenigsten unter Ihnen
Montag, 15. Dezember 2014
Von Steinkauz bis Birkhuhn
Bayerns Artenvielfalt profitiert vom Naturschutzfonds - über 5 Millionen EUR investiert - Neue Förderprojekte
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| Balzender Birkhahn |
Die einzelnen Projekte haben vielfältige Inhalte. Naturschützer und Landwirte ziehen gemeinsam an einem Strang bei dem BayernNetz Natur-Projekt "Artenvielfalt durch Landwirtschaft – das Bergbauernmodell Sachrang" im Landkreis Rosenheim. Vor allem gefährdeten Tier- und Pflanzenarten wie dem Birkhuhn,
Sonntag, 14. Dezember 2014
Fünf genetische Linien beherrschen den Markt und wir essen, was uns die Industrie vorsetzt
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| Gehört zu jeder kleinen Hühnerschar |
Extrem hohe Legeleistung und starker, schneller
Fleischansatz sind die Kriterien für die industrielle Hühnerhaltung aus
der in aller Regel unser Frühstücksei oder unser Grillhendl kommen. Hier
wird nicht eine der noch rund 150 Hühnerrassen eingesetzt, sondern
leistungsstarke Hybridtiere. Ihre Effektivität verdanken sie dem
gezielten Selektieren und Kreuzen von Tieren, heraus kommen die
sogenannten Hybridhühner. Deren genetische Eigenschaften lassen sich
jedoch nicht ohne Weiteres vererben, ihre Nachkommen wären völlig
unterschiedlich. Damit die geforderte Einheitlichkeit garantiert ist,
müssen wirtschaftlich orientierte Betriebe immer neue Tiere bei den
weltweit nur noch sehr wenigen (5 !) Zuchtbetrieben zukaufen. Unser
Frühstücksei, sofern aus industrieller Hühnerhaltung oder eben auch
unser Grillhähnchen, entstammt einer dieser fünf genetischen Linien,
mit all den negativen Eigenschaften, wie z. B. gleich fader - weil
unterschiedsloser Fleischqualität. Dabei haben
Samstag, 13. Dezember 2014
Neue Vogel-Notruf-Nummer
Verlassene
Jungvögel, verunglückte Altvögel, aus dem Nest gefallene Krähen, auch
einmal ein lästig gewordener Stubenvogel oder einfach dann, wenn Sie
Fragen zum Vogelschutz haben. Unter dieser Nummer wird geholfen -
werktags wie feier- und sonntags, nahezu rund um die Uhr.
Weniger eilige Anfragen richten Sie bitte per email an uns.
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